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eLearning-Seminar
Leistungsumfang einer eLearning-Plattform
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Die Autorenumgebung unterstützt die Lehrenden beim Erzeugen von Inhalten und Tests sowie
bei der Zertifizierung.
Das Content Management liefert und verwaltet Lernobjekte (Struktur, Version und Status), Un-
ternehmensinformationen, externe Umgebungen und Inhalte.
Abbildung 3: Aufbau von SAP Learning Solution (Quelle: www.sap.com (2002))
Der Aufbau von Wissenslandkarten visualisiert die Wissensverteilung im Unternehmen. Es können vom
Lernenden sowohl feste als auch dynamische Lernwege gewählt werden. Das Testen beinhaltet Kompo-
nenten wie Selftests, persönliches Feedback und Links zu den Lerninhalten. Gemeinsame Verwaltung
und Nutzung der Materialien (auch Wiederverwendung) sind möglich.
Für den Lernenden stellt die Plattform den zentralen Zugangspunkt zu allen Lernaktivitäten mit Hilfe
von:
persönlicher Startseite (Themenauflistung, Themenkatalog, Suchfunktion nach bestimmten
Themen mit Linklisten, relevante News und Kursplanung)
personalisierten Kursangeboten
individuellen Lernstrategien und Lernerkonto (Überblick über belegte, zur Zeit besuchte und
geplante Kurse, Trainig History, Qualifikationen und Zertifikate, Prüfungen und Ergebnisse so-
wie Vorschläge zur weiteren Qualifikation)
Guter Strukturierung und personalisierten Informationen (Helfen den Lernenden bei schneller
Orientierung innerhalb der Lernumgebung)
Administrativen Aufgaben.
Mit einer Bookmarkfunktion kann der Lernende nach einer Unterbrechung an der gleichen Stelle wieder-
einsetzen. Ist der Kurs abgeschlossen, so werden die neuen Qualifikationen automatisch in das mySAP
HR übertragen. Das bedeutet, dass die Plattform auch an bereits bestehende SAP-Lösungen im Unter-
nehmen angebunden werden kann. Die Einführung von Metadaten unterstützt die Nutzer bei der Suche
nach Materialien in Bibliotheken.
Ziel von SAP AG ist es, ein deutschlandweites Konsortium von ca. 20 Unernehmen zu schaffen (Lern-
zentren, Inhaltsanbieter und Technologiepartner), die intensiv an dem L3-Projekt (Lebenslanges Lernen)
arbeiten. Hierbei versucht man, sich an internationale Standards anzulehnen und wiederverwendbare
Lernobjekte zu schaffen, die kundenspezifisch angepasst werden können.
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